Beschreibung des Ultraschall-Wasserzählers

Ultraschall-Wasserzähler: Funktionsprinzip
Was ist der Unterschied zwischen einem mechanischen und einem Ultraschall-Wasserzähler?
Verschiedene Messprinzipien:
Mechanische Wasserzähler messen den Wasserverbrauch, indem sie die mechanische Drehung eines durch den Wasserfluss angetriebenen Laufrads in Volumenwerte umwandeln. Ultraschall-Wasserzähler hingegen haben keine mechanischen Teile und berechnen die Strömungsgeschwindigkeit und -rate auf der Grundlage der Zeitdifferenz zwischen Ultraschallwellen, die sich mit und gegen die Strömung bewegen.
Kernkomponenten und Verschleißbedingungen:
Mechanische Wasserzähler enthalten leicht verschlissene Teile wie Laufräder und Zahnräder, die bei längerem Gebrauch anfällig für Verschleiß und Ablagerungen sind.Ultraschall-Wasserzählerenthalten nur Ultraschallsonden und elektronische Komponenten, keine beweglichen Teile, was zu praktisch keinem Verschleiß führt.
Genauigkeitsleistung:
Mechanische Wasserzähler weisen bei geringen Durchflussraten große Messfehler auf und ihre Genauigkeit nimmt mit zunehmendem Verschleiß allmählich ab. Ultraschall-Wasserzähler behalten sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Durchflussraten eine hohe Präzision bei, mit stabiler Genauigkeit über die gesamte Lebensdauer und ohne Verschlechterung.
Funktionsattribute:
Mechanische Wasserzähler bieten nur grundlegende Messfunktionen und erfordern eine manuelle Ablesung. Ultraschall-Wasserzähler unterstützen die Fernablesung, das Hochladen von Daten, Leckagealarme,und weitere smarte Funktionen, sodass sie für intelligente Wassermanagementsysteme geeignet sind.
Umgebungs- und Wartungsanforderungen:
Mechanische Wasserzähler verstopfen leicht durch Sedimente und Verunreinigungen und erfordern eine regelmäßige Wartung. Ultraschall-Wasserzähler sind unempfindlich gegenüber Verunreinigungen, weisen eine geringe Ausfallrate auf und erfordern deutlich weniger Wartung als mechanische Wasserzähler.
Ultraschall-Wasserzähler
Wie funktionieren Ultraschall-Wasserzähler?
Doppelter-Sonden-Kollaborationsbetrieb: Im Wasserzähler sind zwei gegenüberliegende Ultraschallsonden installiert, die jeweils Ultraschallwellen in die stromabwärtige und stromaufwärtige Richtung senden.
Erzeugung von Zeitunterschieden: Der Wasserfluss erhöht die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Ultraschallwelle in der Abwärtsrichtung und verringert sie in der Aufwärtsrichtung, wodurch ein fester Zeitunterschied entsteht.
Umrechnung von Durchflussmenge und Wasserverbrauch: Anhand der Zeitdifferenz wird die Wasserfließgeschwindigkeit berechnet. In Kombination mit der Querschnittsfläche des Wasserzählerrohrs wird die Durchflussmenge pro Zeiteinheit ermittelt und durch Akkumulation der Gesamtwasserverbrauch ermittelt.

Forschungs- und Entwicklungszentrum und Produktionsbasis

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